Spiele

The Battle of Hard Rain Creek

On October 11th 2008, the four of us had a test of our new version of rules. We had introduced the dicing out of the season and new “weather cards” telling what the weather was like for the next rounds.

The idea turned out to be practicable and had surprising results. The season was to be spring or summer (I don’t quite remember) and turned out to be as wet as last summer (I think it was on a Thursday) or even worse. After the first moves, it started pouring, and continued to pour and to pour. The rule said that in case of heavy rain the gunpowder would get wet. So it turned out to be a “sabre and bayonet” affair.


The Comte de Brioche and staff officers

For the Allied Forces of Colonists and French it became a routing defeat. But not so much because of the weather but because of military blunders of the High Command. (Which sounds rather realistic, doesn’t it?) The fault must be searched with the French general, the Comte de Brioche. He gave the order for Lauzun’s cavalry to attack some light troops and Tarleton’s dragoons on the other bank of the river.

 

They got well over the old stone bridge, but got then under devastating flank fire of Hessians Jaegers on a hill to the left, without being able to attack them because of a steep cliff. They had to retreat under heavy losses. And then it started to rain. Therefore, the British were able to overrun the bridgehead on the right flank, because the artillery couldn’t fire a shot and the infantry forces were too weak, and consisted partly of militia who withdrew when the bayonet charge began.

We were very pleased with our new version of rules. So pleased we were that we forgot to take into account that the rules said that in case of such weather the river would swell and the two fords couldn’t be used. Therefore, the British might not have won after all.

By the way: We don’t fight against each other, but act as some kind of Council of War Gods instead, deciding what a commander would have done in the given situation. Huwever, the Weather God was in the cards!

The Battle of Bravo Creek

Von diesem Spiel gibt es keinen Bericht. So können hier nur das Szenario und Fotos dokumentiert werden.

Ohne Mampf kein Kampf    jedoch heute:   Erst Kampf, dann Mampf“

Lage am 6. Oktober 1778

Vorbemerkung

1.     Auch in dieser Lage spielen Raum-Zeit-Berechnungen die wesentliche Rolle, bevor wir auf das Würfelglück setzen.   
Wie bei unserem letzten Spiel haben wir zu entscheiden, ob unsere Ziele besser statisch im Kampf oder vornehmlich durch Bewegung erreicht werden sollen.       
Die Kriterien zu Sieg oder Niederlagen finden sich am Ende dieser Lage.

2.     Der Maßstab ist bei Figuren auf 1:3 gesetzt, die Umsetzung der Lägen und Zeiten entspricht unserem Regelentwurf.

3.     Ich schlage vor, es bei den beiden Häusern und zwei weiteren, möglichen Übergängen gemäß Skizze zu belassen. So hätten wir in der Ausgangslage drei Entscheidungslagen:        
a) BR Vorhut: Erzwingen des Überganges über die Brücke durch Vernichten der in Deckung der beiden Häuser kämpfenden Rebellen oder aber Binden dieses Gegners und Suchen eines anderen Überganges     
b) BR Hauptkräfte: Anhalten der Kolonne, bis Brücke frei oder neuer Übergang gefunden oder aber Weitermarsch mit der Gefahr, vor der Brücke zu stauen; Zusammenhalten der Bedeckung der Kolonne oder aber Verstärken der Vorhut zur Erzwingung des Überganges.       
c) Rebellen: Zusammenführen der Milizen am Übergang über die Brücke oder aber ostwärts der Brücke, um einen Hinterhalt an der Straße oder ostwärts eines Ersatzüberganges zu legen.    
Wenn wir es an der Brücke die Rebellen durch zusätzliche Kräfte und/oder durch weitere Häuser, die Deckung im Feuerkampf bilden, zu stark machen, könnte unser Spiel wie beim letzten Mal zu einem „Kampf um Stellungen“ werden.

Allgemeine Lage

Die britische Heeresgruppe Clinton ist nach dem Ende raumgreifender Operationen im Raum um New York versammelt und bereitet angesichts der in New Jersey defensiv operierenden Hauptarmee der Rebellen das Beziehen der Winterquartiere vor.

Britische Absicht ist es, aus Brückenköpfen vorwärts der Linie South Amboy – Sandy Hook einen möglichst großen Raum in New Jersey zu überwachen sowie dort zügig und stetig Versorgungsgüter zu gewinnen und nach New York zu verbringen.

Die amerikanische Hauptarmee unter Washington befindet sich in New Jersey noch ostwärts des Delawares, erste Meldungen deuten auf die Vorbereitung von Winterquartieren im Raum zwischen den Flüssen Delaware und Schuykill.

Absicht der Rebellen ist es, zunächst mit der Hauptarmee bis zum Einstellen aller größeren britischen Operationen in New Jersey zu verbleiben, um insbesondere die dort der Rebellion zuneigenden Bevölkerung zu stützen sowie Versorgungsgüter über den Delaware in die Winterquartiere zurück zu führen, und danach in die Winterquartiere zu gehen.

Ausgangslage[1]

Es ist der 6. Oktober 1778, 13:00 Uhr, im ostwärtigen New Jersey. Das Wetter ist bereits herbstlich kühl, es ist leicht bewölkt, die Sicht ist durch leichten Dunst eingeschränkt.
Das Gelände ist leicht wellig und im Wesentlichen landwirtschaftlich genutzt. Heckenstreifen, kleine Wäldchen sowie einzelne Farmen und ein dichtes Wegenetz prägen das Bild der Landschaft – ähnlich dem Münsterland.

Briten:

Vor 2 Tagen hatte unser im Verbund mit weiteren Kräften des kleinen Krieges aus dem Brückenkopf Perth Amboy Richtung New Brunswick operierender Verband den rund 30 Km entfernten Raum um Alpha-Town erreicht. Der Auftrag, das von den Rebellen dort angelegte kleine Magazin mit Lebensmitteln im Handstreich zu nehmen, wurde erfüllt. Die das Magazin sichernde Rebellenmiliz konnte ohne eigene Verluste vertrieben, aber nicht aufgerieben werden. Die Versorgungsgüter konnten auf 30 Wagen verladen werden, rd. 30 Stück Rindvieh konnten mitgeführt werden

Der Gefechtsverband unter Führung von Oberstlt Hopper-Smyth, xxth (UK) Rgt (mittelmäßig) besteht aus:

·       1 (schwaches) Bataillon Loyalisten[2], rd 240 Mann; 60 Figuren

·       2 Kompanien xxth (UK) Rgt[3], rd. 100 Mann; 35 Figuren

·       1 Kompanie Butler's Ranger[4], rd. 60 Mann; 20 Figuren

·       1 Detachement  Queen’s Rangers[5], rd. 50 Mann; 16 Figuren

·       1 Detachement hessische Jäger[6], rd. 20 Mann; 9 Figuren

·       15 Mann Kavallerie[7]; 5 Figuren

Seit 8 Stunden ist der Gefechtsverband auf dem Rückmarsch; durch das Mitführen des Viehs ist die Marschgeschwindigkeit nicht größer als 3 Kilometer pro Stunde. Der Marschweg folgt der kürzesten Route, einziges Hemmnis ist in etwa 3 Kilometer der Bravo-Creek, der bei zwei Farmen auf einer Brücke überquert werden kann. Ob Meldungen von loyalen Farmern, es gäbe auch eine Furt nördlich und südlich davon richtig ist, konnte noch nicht bestätigt werden.

Die Vorhut – 1 Kp Butler’s Ranger - ist mit Abstand von einer Wegestunde vorausgesandt wurden, um die Brücke über den Bravo-Creek zu gewinnen. Sie steht derzeit im Feuerkampf mit Rebellen in noch unbekannter Stärke, die sich in zwei Farmhäusern jenseits der Brücke verschanzt haben.

Die Kolonne bewegt sich, gelegentlich durch vereinzelte Schüsse versteckter Rebellen belästigt, im Zuge der geplanten Marschrichtung. Bislang wurden zwei Soldaten verwundet.

Der Brückenkopf bei Perth Amboy wird durch Abteilungen aus den Braunschweiger Bataillonen in einer Stärke von rd. 600 Mann (davon 40 Figuren[8] als mögliche Aufnahmekräfte oder ggf. zur Verstärkung der in den Hinterhalt geratenen Kolonne) gehalten; eine Stellung zur Aufnahme unserer Kolonne durch diese Kräfte südostwärts von New Brunswick wurde erkundet.

Rebellen:

Verantwortlich für die Verteidigung der Rebellen in der Region und die Sicherung gegen dort noch immer loyale Einwohner ist die Westmoreland County Miliz[9] mit  einer Sollstärke von rd. 800 Mann. Geführt wird diese Miliz von Oberst Alexander, der bereits im French and Indian War gekämpft hat und bereits Anerkennung für die Führung der Miliz gewonnen hat.

In Richtung Delaware gehen derzeit Einheiten und Verbände der Hauptarmee der Rebellen durch das Westmoreland County zurück.

Nach dem Handstreich der Briten gegen 04:30 Uhr sind die in Alpha-Town zur Sicherung eingesetzten 130 Mann der Miliz zersprengt. Nachdem zumindest ein Teil dieser Kräfte gegen 06:30 gesammelt werden konnte, wurden einzelne Männer zur Alarmierung der Region eingesetzt. Mit einigen wenigen Männern wurde Fühlung mit der seit etwa 10:00 Uhr marschierenden britischen Kolonne gehalten.

Gegen 12:00 Uhr trafen erste alarmierte Milizionäre in einer Stärke von rd. 100 Mann an der Brücke über den Bravo-Creek ein.

Gegen 12:30 Uhr stießen zur Alarmierung eingesetzten Melder auf ein Regiment der Hauptarmee[10], die auf dem Marsch von Delta-Town zum Delaware waren.          
Von diesem Treffpunkt bis zur Brücke über den Bravo-Creek sind es auf den guten Wegen rd. 10 Kilometer, bis New Brunswick etwa 30 km.

Gegen 13:00 Uhr trifft der Befehlshaber der Westmoreland County Miliz, an der Brücke über den Bravo-Creek ein. Er findet etwa 60 Mann im Feuerkampf mit der Vorhut vor. Er erwartet, dass sich bei den drei verschiedenen Sammelpunkten seiner Miliz insgesamt weitere 400 Mann einfinden werden. Nach Abruf und Marsch könnte er gegen 16.00 Uhr mit Verstärkungen durch diese Kräfte rechnen.

Sieg oder Niederlage?

Die Briten haben ihren Auftrag erfolgreich erfüllt, wenn sie

·       den Brückenkopf bei Perth Amboy

·       mit möglichst geringen Verlusten (< 75%) ,

·       möglichst großen Mengen mitgeführter Versorgungsgüter (> 50%) und

·       möglichst viel mitgetrieben Rindvieh (> 50%)

erreichen.

Die Rebellenwaren erfolgreich, wenn sie

·       nach Sammlung der alarmierten Milizen und deren Einsatz gegen die heranmarschierende oder gestoppte Kolonne

·       und/oder Einsatz der Kräfte der Kontinentalarmee

·       die Kolonne zerschlagen, die begleitenden britischen Kräfte gefangen nehmen- zumindest aber aufreiben - und die Versorgungsgüter einschließlich des Viehs zurückerobern (sehr erfolgreich),

·       oder aber die Kolonne zur Preisgabe der Masse der mitgeführten Versorgungsgüter einschließlich des Viehs(=< 25%) zwingen (erfolgreich).

Zum Spiel hat Harald eine Kartenskizze erstellt:

skizze2 (2)

Und dies war die Umsetzung auf unserem Spieltisch (zu Beginn des Spiels):


(Foto: Friedrich)

In der Mitte verläuft der namengebende Bravo-Creek, links am jenseitigen Ufer die Mühle und eine gedeckte Brücke, rechts am diesseitigen Ufer die Farm mit der Bohlenbrücke. Im Vordergrund nähern sich auf den Straßen (markiert durch Büsche) die Einheiten der Rebellen, links liegen auf dem See ihre Schiffe. Auf der Straßenbrücke in der Mitte sieht man die Straßensperre der Rebellen und die Vorausabteilung der Briten, und im Hintergrund nähern sich deren Verstärkungen.


Die Situation an der Straßenbrücke mit der Sperre der amerikanischen Miliz (Foto: Daniel)


Ranger und Soldaten der British Legion haben die Brücke eingenommen und räumen den blockierenden Wagen beiseite. (Foto: Daniel)


Der Gegenangriff der Rebellen-Einheiten (Foto: Daniel)


Rebellen gehen zum Flankenangriff über die Farmer-Brücke vor. (Foto: Horst) Die Indianer im Maisfeld konnten nicht vertrieben werden und erledigten die Ranger, die gegen sie vorschickt wurden.


Opfer der Heckenschützen der Rebellen im Vordergrund (Foto: Horst)


Die Schiffe der Rebellen greifen ein. (Foto: Horst)


Rückstau der Britischen Kolonne im Ort (Foto: Tino)

Am Ende des Spiels hatte keine Seite ihre Ziele erreicht, die Rebellen befanden sich aber in der besseren Position, da weitere Verstärkungen im Anmarsch waren und beide Flanken von Rebellen dominiert wurden.

The Battle of Newbury / Fort Hope

Es begann mit einer Kartenskizze, die ich erstellt habe.

Man sieht darauf das genannte Städtchen unten rechts und am oberen linken Rand den Randall See, das antiquierte Fort Hope an der Brücke über den Hope Creek/River und in der Mitte einen Hügel, den Newman’s Hill (der noch eine fatale Rolle für die Besatzung von Fort Hope spielen sollte).

Dann kam unser Militärspezialist Harald ins Spiel, der für die Gruppe eine detaillierte „Lage“ schrieb, die der ganzen Sache einen historischen Hintergrund gab. Dazu gehörte auch eine Truppenaufstellung bzw. Order of Battle (da das ganze in Amerika spielt) bzw. eine Ordre de Bataille, da auch Franzosen beteiligt waren.

Ein Teil der Truppen war in Städtchen stationiert, die nicht auf dem Spieltisch lagen und erst herangeführt werden mussten, z.T. mit Schiffen über den Lake Randall. Zur Lage heißt es in unserem Exposé:

Sie soll uns die Möglichkeit geben, in zwei Phasen

·       zunächst mit wenigen Kräften die Unwägbarkeiten eines Handstreiches der Rebellen zur Inbesitznahme von Fort Hope mit den Würfeln zu gestalten und

·       danach die Schlacht der herangeführten britischen Verstärkungskräfte mit den zum Halten des Newbury County eingesetzten Rebellen zu führen.

Absicht der Rebellen ist es, zunächst mit der Hauptarmee, dabei die verbündeten französischen Kräfte unter Rochambeau, in New Jersey zu verbleiben, um dort in die Winterquartiere zu gehen. Mit kleineren Abteilungen, denen französische Verbände zugeteilt wurden, sollen Operationen mit begrenzten Ziel durchgeführt werden, insbesondere um die britischen Kräfte in New York ständig zu beunruhigen.

Eine dieser Operationen ist die Wegnahme von Fort Hope am Lake Randall sowie das Gewinnen und Halten von Newbury, um die Eisenwerke bei dieser Ansiedlung für die Aufrüstung der Rebellen während des Winters zu nutzen.

Der Spieltag begann mit dem Aufbau der Landschaft. Die Tische wurden aneinander gerückt, Matten wurden darauf ausgebreitet, Styropor-Platten darunter ergaben den vorgesehenen Hügel. Dann zogen die ersten Truppen ein. Als wir fertig waren setzten wir uns hin und bewunderten unser Werk.

Das Spiel begann mit dem Vormarsch der Amerikaner. Der Haupttrupp marschierte auf der Straße nach Süden in Richtung auf Fort Hope, ein Teil nahm den Weg zur Furt über den Hope River, um am anderen Ufer auf das Fort vorzurücken. Beim Überqueren der Furt wurde die dort positionierte Feldwache der Briten aufgeschreckt; es gelang aber nicht, die fliehenden Soldaten der Feldwache einzuholen bzw. sie in der Gegend von Newman’s Farm abzufangen. So wurde die Besatzung des Forts alarmiert. Der Überraschungseffekt war dahin.

Infolgedessen holten sich die Amerikaner beim Versuch, den Übergang über die Brücke bei Fort Hope zu erzwingen, blutige Verluste durch Artillerie, die an der Straße aufgefahren war, und durch Musketenfeuer aus dem Fort. Sie mussten sich zur Blueberry Farm zurückziehen, wo die zurückflutenden Verbände zum Stehen gebracht werden konnten (das sagten zumindest die Würfel).

Zwar gelang es den Amerikanern auf dem linken Ufer nördlich von Fort Hope mit verstärkten Verbänden Stellung zu beziehen, aber auch die Briten hatten inzwischen Verstärkungen aus Upton im Osten und über den See mit Schiffen aus Auldbridge herangeführt. Ein Übergang über die Brücke war aber auch für sie nicht zu riskieren, zumal sie in der Flanke bedroht gewesen wären. Zumindest dachte dies der laut Exposé mittelmäßige Britische Kommandant. Es schien eine Patt-Situation zu sein.

Aber dann kamen die Franzosen mit ihrem Artilleriepark ins Spiel. Eine gemischte Amerikanisch-Französische Batterie bezog Stellung auf dem Newman’s Hill, den die Briten ihrerseits nicht hatten besetzen können.


Die Französisch-Amerikanische Batterie auf Newman’s Hill

Und eine zweite Französische Batterie ging bei Blueberry Farm in Stellung. Nach kurzem Beschuss klafften große Breschen in der altmodischen Palisadenumwallung des Forts.

02_Newbury- (14)
Die französische Batterie bei Blueberry Farm, rechts Fort Hope

Der Rat der Kriegsgötter entschied: „Wir befinden uns im 18. Jahrhundert. Einen Kampf bis zur letzten Patrone gibt es nicht. Dem Britischen Kommandeur Oberstlt Hopper-Smyth bleibt gar nichts anderes übrig, als sein Taschentuch an den Degen zu knüpfen und zu kapitulieren, da er nach dem humanen Ehrenkodex eines Britischen Adligen nicht riskieren will, dass seine dicht gedrängt stehenden Verbände blutig zusammen geschossen werden.“ Es war eine krachende Niederlage der Crown Forces.

04_Newbury- (12)
Die unhaltbare Lage der Truppen der Krone bei Fort Hope, im Vordergrund Lake Randall

Unsere fiktive Schlacht ging also ähnlich aus wie manche reale Schlacht, die letztlich zur Unabhängigkeit der 13 Kolonien führten.

The Battle of Wide Plains

Well, we were planning our next battle. We were fed up with rivers, hills, and forts and farms all over the place, and wanted a plain table with only a few obstacles. So  I drew the map of "Wide Plains", with a road in the centre, and a single farm and a dense forest on both ends to limit the room on the table. I also proposed roughly the positions of the Rebel and Crown forces on the table. Harald volunteered again in inventing one of his fantastic scenarios for our game.
Here it is:

Battle of Wide Plains

Situation on March 21, 1778

Preliminary Note

This scenario is intended to give us the possibility to simulate a battle on March 21, 2015

·        in which the Crown forces attack the Rebels who have already taken their positions,

·        first units of the attacking British forces of the first line are already in contact with the enemy, while the forces of the second line are still advancing and will have to deploy into line,

·        the fighting quality of the Rebel forces has increased, the winter quarters at Valley Forge 1777 / 1778 being regarded a turning point in the professional development of the American army, using the command module of our rules.

 Wherever possible names and unit sizes in this fictitious scenario have been derived from Greg Novak, The American War of Independence, A Guide to the Armies of the American War of Independence, vol. 1 (The Northern Campaigns), Old Glory.

General Situation

In March 1778 there was no co-ordinated and approved plan for operations of the Royal troops in North-America for the spring of that year.

After the capitulation of Burgoyne’s army at Saratoga France has officially entered a coalition with the Rebels, having recognized the convincing tactical achievements of the Continental army at Germantown.

The British army under Sir William Howe had occupied Philadelphia the previous year; the majority of its troops are still in winter quarters there.

Howe, meanwhile convinced of the impossibility to reach a military solution in the colonies, got his requested demission. His successor Clinton has not yet arrived.

Chester County is situated north-west of the Delaware and south-west of the Schuylkill in the rear of the British winter quarters round Philadelphia. This predominantly agricultural region is an important foraging area for Howe’s troops. Since February there have been more and more raids of the rebels from their near winter quarters at Valley Forge. The Crown Forces have not been in the offensive here up to now; they have restricted their activities to securing the area.

The road from West Chester to Norristown divides the area into a northern part, dominated by the rebels, and into a southern part controlled by the British. It crosses the marshy headwaters of Derby Creek by an about 3 miles wide dry corridor at Freeman’s Farm and thus overcomes this important obstacle in the course of the road.

Centre of Chester County is the settlement of West Chester, from where roads run north-eastwards to the Schuylkill crossing at Norristown, eastwards to Philadelphia, and southwards to the Delaware River.The majority of the inhabitants of Chester County have stayed neutral since the arrival of the British troops. On the whole the situation is quiet, but unstable.

Starting Point

It is March 21, 1778, at 10:00 hours, near Freeman’s Farm. The previous days were rainy, the ground is soaked. The night was frosty; it is still rather chilly in the morning, the maximum temperature being 9 degrees C. The morning mist is rapidly dissolving.

The battle ground is flat grassland; there are only single groups of trees and bushes. Freeman’s Farm consists of a cluster of isolated buildings; next to it there are fieldworks that were constructed by the militia the year before.

The contingent of rebels commanded by General Major Lee, composed of Continental troops and militias, has reached the region of Freeman’s Farm the day before without any contact with the enemy.

The mission of this contingent is to get into the rear of the Crown Forces round Philadelphia, to test the reaction of the British command to this advance, to break contact with the enemy before being involved into serious combat in order to retreat across the Schuylkill river towards the main army.

At dawn reports about the unexpected advance of British columns in the vicinity arrive. Obviously the Crown forces consist of at least two brigades. The Rebel commander formed up his forces as shown in the following sketch, and prepares to wage battle.

Arrangement of the Rebel forces

The arrangement of the troops was rarely completed when the left wing consisting of Stockbridge militia and Brook’s New York militia discerned some advancing Jaegers and Light Infantry in the morning mist, and soon got under their effective fire. After this first encounter and the mist further dissolving, British and Hessian advancing regiments become visible. When they reach the road the Rebel militias open fire …

The British at Philadelphia early received news about a strong Rebel contingent leaving Valley Forge, and about the route they were to take. The efforts to improve British intelligence after the disaster of Germantown paid of.

Almost from the beginning it was obvious that the march of this force was directed towards Chester County. Yet, it was unclear what the mission of the Rebels was. The British command, however, saw the possibility to intercept a stronger force of Rebels, and to beat them.

After the months of standstill in winter quarters, this first operation of the campaign of 1778 offered the possibility to win a publicly impressive victory over the Rebels. Thus five brigades under the command of General Major Sir William Phipps were sent forth to get into Chester County via Derby and Chester, and to pin down the enemy there.

In the afternoon of 20th March Sir William received information about the Rebels arriving and putting up camp near Freeman’s Farm. Having got support by Loyalist scouts and guides, he decided to approach the rebels in a night march. The surprise, however, failed. The rebels had got notice of the approaching British and took positions in the morning of 21st March.

The British identified militia forces in the first line and regiments of the Continental army in the second one. On the left wing of the rebels, the cluster of buildings of Freeman’s Farm and the fieldworks were occupied, and their right wing bordered on a dense forest.

Sir William made his units deploy into battle order – as shown in the sketch below. The light infantry on the right wing attacked the covered enemy at once …


Battle order of the British

Order of Battle

The Crown Forces

figs

 

The Rebels

figs

CinC: Major General Sir William Phipps[11]

1

 

CinC: Major General Edward Lee[12]

1

HQ: Det of Drag.Rgt. Prinz Ludwig

8

 

HQ: Washington's Bodyguard

6

Light Infantry Brigade

 

 

1st Brigade

 

Cdr: Lieutenant Colonel George Fergyson[13]

1

 

Cdr: Brigadier General John Glover[14]

1

2nd Bn Light Infantry

20

 

14th Continental Regt. (Marblehead Regt.)

37

Jaeger Corps (Hesse-Cassel)

11

 

Warner’s Additional Continental Regt.

36

1st Brigade

 

 

3rd New York Regt.

36

Cdr: Brigadier Henry Hopper-Smythe[15]

1

 

Sherburne’s Additional Continental Regt.

6

5th Regt. of Foot

23

 

2nd Brigade

 

9th Regt. of Foot

24

 

Cdr: Lieutenant General William Irvine[16]

1

23rd Regt. of Foot

24

 

1st Pennsylvania Regt.

27

2nd Brigade

 

 

2nd Pennsylvania Regt.

25

Cdr: Colonel John Falstaff[17]

1

 

Rhode Island Regt.

31

27th Regt. of Foot

24

 

3rd Brigade

 

43rd Regt. of Foot

9

 

Cdr: Brigadier General Enoch Hampton[18]

1

60th Regt. of Foot

24

 

18th Continental Regt.

24

84th (Scottish) Regt. of Foot

33

 

4th New York Regt.

28

3rd (German Brigade)

 

 

13th Virginia Regt.

24

Cdr: General-Major Joseph v. Bumsdorff[19]

1

 

New Jersey Regt.

12

Inf.Rgt. v. Riedesel (Brunswick)

24

 

4th Brigade - Militia

 

Füs.Rgt. v. Lossberg (Hesse-Cassel)

24

 

Cdr: Major General John Armstrong[20]

1

Gren.Btl. v. Minnigerode (Hesse-Cassel)

20

 

Chester County Associators

31

4th (German) Brigade

 

 

1st Independent Battalion

26

Cdr: Oberst Alexander v. Aufstreb[21]

1

 

Hanover Associators

29

Gren.Btl. v. Block (Hesse-Cassel)

18

 

Brook’s New York Militia

24

Inf.Rgt. Erbprinz (Hesse-Cassel)

26

 

Stockbridge Militia + Graham’s Mass. Militia

44

Inf.Rgt. v. Bose (Hesse-Cassel)

26

 

Lee’ Partisan Corps

 

 

 

 

Cdr: Major Henry Lee (Light Horse Harry)[22]

 

 

 

 

Cavalry

9

 

 

 

Light Infantry

18

Cavalry:

 

 

Cavalry:

 

Det of 16th Light Dragoons

6

 

Det of 4th Light Dragoons

8

Det of 17th Light Dragoons

3

 

 

 

Artillery:

 

 

Artillery:

 

British Artillery 6pdr guns (with crews)

2

 

6pdr. + 3pdr galloper gun (with crews)

2

* * *

When we met on a Saturday morning, we arranged the tables, and laid out the "landscape".


The Councel of the War Gods discussing the affair (Tino, Harald, Daniel, and myself; Horst is behind the camera.)


Horst and Daniel documenting the initial setting (You can see the result at the end.)

You can see the West Chester - Norristown road in the middle, Freeman's Farm in the foreground, and the trees of Walton's Forest in the far background. The Rebel forces are on the right, already arranged for battle, the Redcoats and their German allies are approaching on the left. (Some of them are still on the side table.)
The green spot in the foreground is our notorious corn field, and again you can discern some Indians lying hidden in it.


The first line of the Crown Forces (the scraps of paper are our newest invention, they contain informatio about the unit, and on the rear space for notes)


The Perfidious Rebels

Then the battle began. The British approached, and the German Jaegers on the right flank got under devastating fire from the corn field.


The Hesse-Cassel Jaegers of the right British flank

They had to withdraw under heavy losses. (For the rest of the battle they didn't play any decicive role and rather remained in the background.) Obviously this was owing to the grave mistake of Maj.Gen. Phipps not ordering them to reconnoitre the scrub on their right, and to their stubborn German obedience (they should have known better). Of course this was not a very history orientated incident.

The British forces pushed on, and the Scotsmen of the Royal Highland Emigrants and the Light British infantry drove the American militia out of Freeman's Farm and the old fieldworks.


Soldiers of the 84th Foot storming Freeman's Farm

The 2nd Battalion Light Infantry overrunning the old fieldworks

On the left wing of the Rebels things were beginning to look like doom. On their right wing things seemed to develop differently. Reconnoitering British 16th Light Dragoons were easily diven off by an overwhelming majority of Light Horse Harry's dragoons.

Lee's dragoons vs. 16th Light Dragoons

However Henry Lee went on with his attack, and was stopped by a steadfast Brunswick intantry regiment. This regiment hen took position between the swamp and the forest. And that was it on the right American flank.

In the centre things went even worse for the Rebels. The attacking British forces wrre not impressed by the musket salvoes of the Militias. These withdrew as ordered. However the regular Continental regiments stood too densely packed, and there was disorder.


Chaos of battle in the American centre


The Rebel Centre on the point of breaking

Only the falling night saved the rebels from annihilation - and the exhaustion of the five War Gods after hours of gaming and historical discussion. It was a great day!

The Alphaville Disaster

November 21st, 1778

Preliminary Note

We wanted to simulate a battle

  • in which a surprise attack of the Rebels on units of the Crown Forces at Alphaville has already resulted in the exchange of musket and gun fire,
  • while other units of the Crown at Badger’s Drift 2 hours away are being threatened by more Rebel forces,
  • where the quality of Rebel forces has increased, since the winter quarters at Valley Forge in 1777/78 can be regarded as a turning point in the professionalizing of the American army.

 The situation is as fictitious as the order of battle. Wherever it feasible, information was gathered from: Greg Novak, The American War of Independence, A Guide to the Armies of the American War of Independence (number 1: The Northern Campaigns); Old Glory, without year.

General Situation

Until the beginning of November 1778 the campaign in New Jersey had not come to a decisive end yet. Both sides are at the plannin stage of going into winter quarters.

The British headquarters are preparing the decision, either to go into winter quarters at the positions held up to now, in spite of concern about the necessary supplies, or to quickly start a withdrawal action towards New York.

General Washington is reluctant to go to winter quarters, hoping to beat the Brits in their withdrawal movement decisively so that this late achievement will further the morale of his troops, and at the same time strengthen the will of his political masters to persevere.


Map of the region

As part of the security measures for the Crown forces in the region Maidenhead – Prince Town – Cranberry – Allenstown, a German Brigade is stationed at Alphaville southwest of Prince Town, and a British Brigade at Badgers Drift about two hours’ distance to the west.

Both brigades are at the moment unsuspectedly attacked by strong Rebel forces.

Between Alphaville and Badgers Drift there is a partly dense and impassable forest, extending towards Prince Town in the northeast and Maidenhead in the southwest. There are no through-going north-south connections that can be used by vehicles unless via Prince Town and Alphaville. Towards Maidenhead there are only paths leading through the wilderness.

The population are still neutral in their attitude towards the conflict.

Initial Situation

It is 10:00 hours on 21st November 1778 at Alphaville. The recent days were rainy, the ground is soaked. The nights were frosty. The temperature is relatively chilly with scarcely 9 degrees Centigrade. The morning mist has not yet completely dissolved.

North, east, and south of that hamlet flat grassland is predominant, stretching for about 3 kilometres. There are only isolated tree and bush groups. In the west towards Badgers Drift there is a wide strip of forest which is partly dense and impassable and partly semi-open woodland. The surroundings of Badgers Drift are similar to those of Alphaville.

The German Brigade at Alphaville was able to stop the surprise attack of the Rebels. Their first brigade consisting of five battalions, is in combat with the Brunswick Musketeer Battalion von Riedesel and the Hesse-Cassel Grenadier Battalion von Minnigerode drawn up in line. The Hessian battalion Erbprinz is halting to the south of the place as reserve.

The British Brigade stationed at Badgers Drift has been alerted by its pickets that Rebel forces are approaching the place, presumably in the strength of a brigade.

Guidelines for the units

GE Brigade: in and around Alphaville, engaged, and keeping its reserve at the ready.

1st US Brigade: north of Alphaville, engaged.

2nd US Brigade: follows the 1st US Brigade, and may carry out one of the following operations:
1) attack the right wing of the GE Brigade: 1 or 6 dice eyes, or
2) attack the left wing of the GE Brigade: 2 or 3 dice eyes, or
3) attack the left or rear of the GE Brigade in an envelopment movement : 4 or 5 dice eyes.

UK Brigade:in and around Badgers Drift, may carry out one of the following operations:
1) defend the place at all costs: 1 or 6 dice eyes, or
2) defend the place with elements and block the passable part of the forest: 2 or 3 dice eyes, or
3) defend the place with elements and support the GE Brigade at Alphaville: 4 or 5 dice eyes.

3rd US Brigade: north of Badgers Drift may carry out one of the following operations:
1) attack the UK Brigade directly: 1 or 6 dice eyes, or
2) attack the left wing of the GE Brigade after crossing the forest: 2 or 3 dice eyes, or
3) cross the forest and attack the UK Brigade after an envelopment movement: 4 or 5 dice eyes.

ORDER OF BATTLE

Troops of His Majesty King George

CoC: LtGen Eamus Fergyson

Excellent commander: experienced and exemplarily courageous

UK Brigade: Brig Henry Hopper-Smythe

Average commander: arrogant and disloyal

5th Regt of Foot (16 figures)
9th Regt of Foot (16 figures)
71st Regt of Foot (32 figures)
Det of 16th Light Dragoons (6 figures)
one 6pdr cannon, one 4pdr galloper gun

GE Brigade: GenMaj Karl Albrecht v. Bumsdorf

Average commander: narrow minded, but a good tactician

InfRegt v. Riedesel (24 figures)
InfRegt Erbprinz (26 figures)
GrenBtl v. Minnigerode (20 figures)
two 6pdr cannons

The Rebels

CoC: MajGen Charles Lee

Good commander: enterprising, but impulsive

1st Brigade : BrigGen John Glover

Excellent commander: experienced planner and good leader

14th Continental Regt (16 figures)

Warner’s Add. Continental Regt (6 figures)

2nd und 3rd  New York Regt (26 figures)

Sherburne’s Add. Continental Regt (16 figures)

two 8pdr cannons

2nd Brigade : BrigGen Enoch Hampton

Average Commander: pedantic and cautious

1st und 2nd Pennsylvania Regt (24 figures)

1st Rhode Island Regt (16 figures)

Hanover Associators (29 figures) 

Chester County Associators (31 figures)

3rd Brigade : LtGen William Irvine

Unexperienced commander

18th Continental Regt (24 figures) 

4th [and 5th] New York Regt (28 figures)

13th Virginia Regt (24 figures)

Proctor's Westmoreland Battalion (24 figures)

one 6pdr cannon

Battle Report 

The distance between Alphaville and Badgers Drift turned out to be very long (2 hours’ march). This resulted in two separate battles, and the absence of the CoC at both theatres.


Badgers Drift in the foreground and Alphaville in the far background (too far apart)

The CoC stationed with the British Brigade at Badgers Drift, the courageous and experienced LtGen Eamus Fergyson, made a fatal mistake when he decided to ride to Alphaville to see for himself how things went there with the German Brigade. Obviously he didn’t trust the “Hessians” too much after the disaster at Trenton. Being absent both at Badgers Drift and at Alphaville, spending the time travelling from one place to the other, he missed the whole affair. When he finally approached Alphaville he was met by the retreating units of the German Brigade!


LtGen Fergyson riding toward Alphaville with an escort of 20 Light Dragoons

So let us have a look at Alphaville first to see what happened to the German Brigade.

The American CoC MajGen Charles Lee (i.e. the dice) had decided that the 1st Brigade would continue attacking Alphaville directly, and that the 2nd Brigade would attack the left flank of the German Brigade in an envelopment movement.


The German Brigade at Alphaville

The fire fight between the 1st US Brigade and the Hesse-Cassel Grenadier Battalion von Minnigerode and Infantry Regiment Erbprinz was extremely heavy. Temporarily the attacking American troops broke. But after a short retreat they were able to regroup and attack again.

Reserve of the German Brigade in Alphaville (Infanterie Regiment von Riedesel)

It was bad luck for the German Brigade, owed to the clever decision of the American commander to attack the left flank, that the German reserve consisting of the Brunswick Infantry Regiment von Riedesel were not able to support their Hesse-Cassel colleagues. Stationed inside Alphaville they had to face west where the 2nd US Brigade showed up.


Attack on Alphaville


The 2nd Brigade attacking the left flank of the Germans

 Meanwhile the counter-attack of the Hesse-Cassel grenadiers and musketeers was repulsed by disastrous American salvoes resulting in a devastating amount of casualities (damn those dices) and causing an unorganized retreat. The two Hessian artillery pieces proved to be a nuisance misfiring all the time. Although the Hesse-Cassel retreat could be stopped at the outskirts of Alphaville (as the dice told us), all was lost when the Brunswick regiment − being outnumbered − was forced to retreat. This resulted in a general withdrawal of the German Brigade from Alphaville, covered by the remaining grenadiers. The American forces took Alphaville, which meant that the British line of defence was  shattered and the withdrawal to New York inevitable. A veritable defeat.


The Hesse-Cassel granadiers covering the retreat

Now let’s look at the other side of the forest. There, at Badgers Drift things went different. The success there, however, was without relevance to the general situation of the Crown Forces.


The Scots at Badgers Drift


The approaching Rebel regiments

When part of the Americans of the 3rd Brigade under their inexperienced commander LtGen William Irvine attacked Badgers Drift directly and not with all units – one of them held back as a reserve –, they were repulsed by the British.


The American attack on Badgers Drift

Instead of holding the place and sending a part of his troops to Alphaville to support the Crown Forces there, the British commander Brig Henry Hopper-Smythe gave order to pursue the enemy, not caring for the directive to defend Badgers Drift. Again he gave an example of his notorious arrogance and disloyalty (as the War Gods decided). Of course, this was made possible by the absence of LtGen Eamus Fergyson, who was on his long ride to Alphaville.


British light infantry and galloper gun deploying for their attack on the left flank of the Rebels

The order of Brig Hopper-Smythe for the 4pdr galloper gun and the light infantry to outflank the Americans, resulted in routing the American forces, which started to withdraw. Without question, this was a tactical success and a local victory at Badgers Drift. However, such an isolated success worked against the idea of British operations, the main directive being to hold a defensive line.


British counter attack at Badgers Drift

Anyhow, the main mistake of the Crown Forces fighting at Alphaville and Badgers Drift had been the location of their forces too wide apart to be able to support each other effectively. So they lost the Battle of Alphaville after all.

The Council of the War Gods decided that they had learned a lot about the American War of Independence again.


Discussing War Gods

The Battle of Millstone

Diesmal wollten wir keine imaginäre Schlacht spielen, sondern uns in „Historischer Simulation“üben. Die Wahl fiel auf die Schlacht von Millstone in New Jersey, die recht gut, auch mir Karten und Zeitzeugenberichten, dokumentiert ist.

„Milizen im Abwehrkampf: Millstone River 1777“

Lage am 20. Januar 1777

Vorbemerkung

Diese Lage soll uns am 10. April 2016 die Möglichkeit geben, ein Gefecht zu simulieren, bei dem

·       mit der „Battle of Millstone“ eine Episode des „Forage War“, des Kampfes um Versorgungsgüter für die weitgehend aus New Jersey auf New York zurückgedrängten Truppen der Krone, die Grundlage bildet,

·       die Fähigkeit unserer Regeln erprobt werden, auch „Skirmish Operations“, also das zerstreute Gefecht mit annähernd originaler Stärke durchzuspielen,

·       Angriffe von amerikanischen Milizen ohne Beteiligung von Einheiten der Kontinentalarmee auf mit der Fouragierung, also der Beschlagnahme von Versorgungsgütern, beschäftigte Kräfte der britischen Krone im Mittelpunkt stehen.

 Die Lage ist ebenso wie die Truppeneinteilung an verfügbaren Veröffentlichungen über das historische Geschehen orientiert.

Einen guten Einstieg für die Einordnung der „Battle of Millstone“ in das operative Geschehen im Winter 1776/1777 bietet die Veröffentlichung „Morristown – A History and Guide“ des National Park Service.

In den verfügbaren Ausarbeitungen sind die für den Verlauf und das Ergebnis der „Battle of Millstone“ nutzbaren Quellen gut dokumentiert. Die Ausarbeitung „The Battle of Millstone“ von Stephen M. Richman, im Internet-Blog „Journal oft the American Revolution“ veröffentlicht, hat das folgende Scenario maßgeblich geprägt. Sie vermittelt – unter gleichzeitiger Nutzung von Google Maps – eine gute Vorstellung über das Gelände.

Die Skizze „Plan der Gegend von Paunbrück d. 20 Aprill 1777“ des Hauptmanns im hessischen Jägerkorps Johann (von) Ewald erleichtert die Zuordnung wichtiger Geländeteile.

Leider fehlt in den Ausarbeitungen eine Darstellung der Planung beider Seiten für diese Operation. Anhand der wenigen Hinweise in den Quellen wurden hier diese Planungen rekonstruiert.

Allgemeine Lage

Nach seinen Siegen bei Trenton, 25.12.1776, und Princeton, 03.01.1777, konnte General Washington die Verbände der Kontinentalarmee, von britischen Verbänden unter Cornwallis vergeblich verfolgt, über Pluckemin in das Winterquartier von Morristown führen.

Geschützt vom damals weitgehend unwegsamen Höhenzug der Watchung Mountains zwischen Chatham und Bound Brook, konnte die Kontinentalarmee sich hier der angesichts des zurückliegenden Winterfeldzuges dringend notwendigen Rekonstitution widmen.        
In einer Sicherungslinie standen GenMaj Sullivan bei Chatham, GenMaj Lincoln bei Bound Brook (ab April mit rd. 2.000 Mann) und GenMaj Sterling bei Basking Ridge, nördlich Pluckemin, den britischen Brückenkopf New Brunswick – Amboy überwachend und vor allem britische Versuche abwehrend, in New Jersey Versorgungsgüter zu beschaffen („Forage War“).

General Washington erhielt hierzu Unterstützung durch Milizkräfte aus New Jersey, die er bei Bound Brook sammeln ließ. Die Masse dieser Kräfte war hier ab 18. Januar verfügbar[23]. Das Kommando über die New Jersey Miliz hatte BrigGen Philemon Dickinson in Somerset Court House, heute East Millstone.

Der britische Oberbefehlshaber, General Sir William Howe, zog als Folge der Niederlagen von Trenton und Princeton die Masse seiner Kräfte im Raum New York zusammen. In New Jersey blieben mit jeweils rd. 5.000 Mann die Brückenköpfe New Brunswick und Amboy besetzt[24]. Damit sollten die Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme der Operationen in New Jersey im Feldzug 1777 erhalten werden. Zugleich sollten von hier aus Operationen zur Beschaffung von Versorgungsgütern geführt werden, um die kritische Versorgungslage bei den Kräften der Krone in New York zu mildern.

Die Bevölkerung verhält sich äußerlich neutral, die Bereitschaft zur Unterstützung der britischen Krone schwindet angesichts der Niederlagen des Winterfeldzuges und der Lasten, die mit der Beschlagnahme von Vieh, Lebens- und Futtermittel zunehmen. Viele Männer stellen sich dem Dienst in der Miliz; die Rebellen nutzen Kundschafterdienste der Bevölkerung.


Übersichtskarte mit Entfernungen

Ausgangslage

Es ist der 20. Januar 1777, 12:00 Uhr, westlich des Flusses Millstone River zwischen den Brücken bei Somerset Court House und Van Nest‘s Mill[25]. Die Temperatur der vergangenen Tage lag wie auch derzeit unter dem Gefrierpunkt, der Fluss hat eine dünne Eisdecke. Die Sicht ist klar.

  

Das Gelände beiderseits des Flusses ist ebenso flach wie im gesamten Flussdreieck zwischen Millstone River und Raritan River. Es ist offen, mit zahlreichen Einzelgehöften und Baumgruppen durchsetzt und wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Entlang der Flüsse zieht sich auf beiden Ufern ein Streifen mit Baum- und Buschbesatz.

Der Raritan River kann bei Bound Brook auf zwei Brücken überquert werden; je eine stromaufwärts und -abwärts der Einmündung des Millstone River. Der Millstone River hat stromaufwärts im zu betrachtenden Raum drei Brücken.

Somerset Courthouse
Somerset Courthouse

Nachrichten über das Ausrücken eines britisches Kommando aus New Brunswick zur Beschlagnahme von Versorgungsgütern hat im Flussdreieck Millstone River – Raritan River folgende Aktivitäten der Miliz ausgelöst:

·       Bei Somerset Court House hat der im Abschnitt des Millstone River kommandierende BrigGen Philemon Dickinson Kräfte der Somerset Miliz unter Col Frederick Frelinghuysen in Stärke von rd. 100 Mann gesammelt.

·       Den Raum zwischen den Übergängen bei Somerset Courthouse und Van Nest’s Mill überwacht eine schwächere Milizabteilung unter der Führung von Lt Davies in Stärke von rd. 50 Mann.[26]

·       Der Übergang bei Van Nest’s Mill ist nicht besetzt.

·       Ostwärts des Millstone River in Richtung New Brunswick befindet sich keinerlei Sicherung.

·       Bei Bound Brook haben bis zum Sonntag, 19.01.2016, bei den dort stehenden Sicherungskräften der Kontinentalarmee unter GenMaj Lincoln Milizverbände aus den Counties Somerset, Sussex und Hunterdon gesammelt. Die in Wyoming Valley durch Connecticut als State Militia aufgestellten, durch Pennsylvania eingesetzten selbständigen Rifle-Kompanien der Hauptleute Robert Durkee und Samuel Ransom sind hinzu gestoßen. Zu diesen Milizkräften aus New Jersey gehört auch ein 6-Pfünder Geschütz.

·       Am Montag, 20.01.1777 haben die Milizen sowie die beiden selbständigen Rifle-Kompanien und das Geschütz gegen 11.00 Uhr[27] den Raritan River auf der Nordbrücke bei Bound Brook überschritten und marschieren in drei Kolonnen Richtung Somerset Court House auf der Straße links des Millstone River.        
Die Spitze bilden rd. 50 Mann der Miliz aus Somerset, verstärkt durch die beiden Rifle-Kompanien. Die zweite Kolonne wird durch die Miliz des Hunterdon County mit dem Geschütz, die dritte Kolonne durch die Miliz aus dem Sussex County gebildet.

Die britischen Kräfte in New Brunswick hatten seit Anfang Januar 1777 verstärkt und vereinzelt gegen Widerstand der Bevölkerung Versorgungsgüter südlich und westlich des dortigen Brückenkopfes beschlagnahmt. Ab dem 20. Januar wird eine umfangreichere, bis an den Millstone River zwischen Blackwells Mills und Van Nest’s Mill reichende Operation durchgeführt. Es ist bekannt, dass bei sich bei Somerset Court House Elemente der New Jersey Miliz unter BrigGen Dickinson sammeln.

Britische Kräfte in Stärke von rd. 1.200 Mann marschieren am 20. Januar seit 05:00 Uhr zunächst gemeinsam auf der Straße New Brunswick – Somerset Court House, um dann zu den jeweiligen Bestimmungsorten abzuzweigen:

·       Eine Kolonne (Nr. 1 auf obiger Skizze, in der Simulation nicht dargestellt) mit rund 40 vierspännigen Pferdefuhrwerken und einer Bedeckung von rd. 300 Mann ist derzeit auf den Marsch in Richtung Schenk‘s Mill (heute: Blackwells Mills).     

·       Eine weitere Kolonne (Nr. 2 auf der Skizze) mit ebenfalls rund 40 vierspännigen Pferdefuhrwerken und einer Bedeckung von rd. 300 Mann (zum Teil fiktiv, diese für die Simulation nicht dargestellt) ist auch noch auf den Marsch in Richtung Sommerset Court House.
An der Spitze dieser Kolonne marschieren 100 Kommandierte britische Grenadiere mit zwei Dreipfünder-Feldgeschützen unter der Führung von Major Thomas Dilkes, 49th Regiment, die als örtliche Reserve vorgesehen sind.

·       Als Reserve für die gesamte Operation folgt diesen beiden Kolonnen derzeit eine später an der Straße von Van Nest’s Mill nach Greggstone verbleibende Abteilung von 200 Mann, dabei 40 Mann der 16th Dragoner.

·       Eine Kolonne von 50 vierspännigen Pferdefuhrwerken und einer Bedeckung von rd. 300 Mann ist frühzeitig abgebogen und hat ihr Ziel Van Nest’s Mill gegen 11:00 Uhr erreicht. Einzelne Fuhrwerke gingen bereits vorher unter Bedeckung zu den am Wege liegenden Farmen ab.     
Bei Van Nest’s Mill sind 70 hessische Grenadiere mit der Beschlagnahme und Verladung der Versorgungsgüter weit fortgeschritten. Ihre Sicherung haben 100 britische Kommandierte der leichten Infanterie und 100 hessische Grenadiere mit 2 Sechspfünder –Feldgeschützen übernommen.

·       Zu Ablenkung der bei Bound Brook versammelten Kräfte der Rebellen gingen von New Brunswick aus zeitgleich rd. 400 Mann vor, ohne sich jedoch auf ein Gefecht einzulassen.[28]

Vorgaben zur Ausgangslage

Die Weiterentwicklung der Ausgangslage bei den einzelnen Kräftegruppierungen wird vor Beginn der Simulation durch Würfeln in der nachstehenden Reihenfolge entschieden:

·       Milizabteilung unter der Führung von Lt Davies zwischen Somerset Court House und Van Nest’s Mill:

Ø greift sofort Feind bei Van Nest’s Mill frontal an, um ihn zu werfen:  Würfel 1 oder 6

Ø umfasst Feind bei Van Nest’s Mill nach Überwinden des Millstone River, um ein Ausweichen der beladenen Fuhrwerke zu verhindern:  Würfel 2 oder 3

Ø fordert vor weiterem eigenem Vorgehen Verstärkungen aus Sommerset Court House an:  Würfel 4 oder 5

·       Milizabteilung unter der Führung von Col Frelinghuysen bei Somerset Court House:

Ø erhält Meldung zur Lage bei Van Nest’s Mill:  Würfel 1, 3 oder 5

Ø bleibt über die Lage bei Van Nest’s Mill im Unklaren:  Würfel 2, 4 oder 6

·       Aus Bound Brook anmarschierende Miliz nordwestlich Van Nest’s Mill:

Ø unterstützt die Abteilung von Lt Davies vor Van Nest’s Mill mit allen Teilen:  Würfel 1 oder 6

Ø unterstützt die Abteilung von Lt Davies vor Van Nest’s Mill mit den Kräften der zweiten und dritten Marschkolonne, während die erste Marschkolonne den Weg nach Sommerset Court House fortsetzt:  Würfel 2 oder 3

Ø unterstützt die Abteilung von Lt Davies vor Van Nest’s Mill nur mit der dritten Marschkolonne, während die erste und zweite Marschkolonne den Weg nach Sommerset Court House fortsetzt:  Würfel 4 oder 5

Für die Kräfte der Krone gibt es keine vor der Simulation mit Hilfe von Würfeln zu treffende Entscheidung. Für sie gilt: „ready to defend the position to the last man and the last bullet - or teatime, whichever comes first”.

Truppeneinteilung

(nur die bei der Simulation mit Figuren dargestellten Einheiten)

Rebellen

Commander: Gen Philemon Dickinson

New Jersey Militia

Elms of Somerset County Battalion                                   200 Mann

Elms of Sussex County Battalion                                      100 Mann

Elms of Hunterdon County Battalion                                 100 Mann

1 3-Pounder Field Piece

Pennsylvania Militia

Captain Robert Durkee’s Independent company 30 Mann

Captain Samuel Ransom’s Independent company 20 Mann

Truppen der Krone

Kolonne 1: (nicht mit Figuren dargestellt)

Commander: Col. Robert Abercrombie

Kolonne 2: mit Figuren dargestellt:

Kommandierte britische Grenadiere                                 100 Mann

zwei Dreipfünder-Feldgeschütze                                       2 Galopper guns,

Kolonne 3:

Kommandierte Light Infantry Bn                                        100 Mann

Kommandierte hessische Grenadiere                              100 Mann

2 Dreipfünder-Feldgeschütze

Fuhrwerke und Vorspanne

Reserve:

Abteilung der 16th Dragoner                                              40 Mann

Das Problem war, dass wir für eine wirkliche Simulation, die Landschaft nicht richtig dargestellt hatten – das war mit den Tischen nicht machbar, weil wir alle Figuren, auch in der Mitte, erreichen mussten.

2016-04-10 Hersel (2)
Unser Spieltisch, in der Mitte rechts Van Nest’s Mill, vorne die Ausläufer von Bound Brook, hinten Somerset Courthouse

In der Folge war die Zufahrtsstraße von der Mühle zur Hauptstraße viel zu kurz geraten. So wurde es doch nur ein freies Spiel und die Rebellen konnten den Wagenzug nicht aufhalten.

The Incident at Sunrise Brewery

The five of us decided to have a skirmish game this time, i.e. one figure represents one man (and not 20 as usual). We thought we might play an event in the Forage War in New Jersey in 1777. It began with Harald writing a scenario for it.

Harald's Scenario

Situation on  November 12th, 1777

Preliminary Note

 Our intention was to simulate an operation similar to those fought in the Forage War in New Jersey in 1777. The actual situation, however, is as fictitious as the order of battle.

For our simulation (ratio 1 : 1) our idea was 

·       that Rebel forces have already been attacking units of the Crown inside the borough of Centerville, who are carting away confiscated victuals for the sustenance of the Main Army around New York,

·       while those forces positioned near the Sunrise Brewery in northern Centerville are endangered in their fighting capacity,

·       more Rebel forces are assembling in the township of Alphaville two hours’ march to the north,

·       and Crown forces are ready in the bridgehead of Rocky Beach three hours away to receive the transport of victuals and to ensure their ferrying to Long Island

General Situation

Until the end of October 1776 the campaign in New Jersey had not yet led to a decision. Both sides started with their marches into winter quarters at the beginning of November.

The British Supreme Command decided to leave behind strong security forces along the Raritan River and at the same time to retreat in a fast retrograde movement towards the New York area. However, strongly depending on supplies from New Jersey, namely on hay and oats for fodder of the horses, this decision meant taking a high risk.

The Continental Army under Washington, endangered in its existence by the ending period of enlistment on New Year’s Eve, was on its way to winter quarters west of the Delaware River; selected units – especially from New Jersey and New York – were to hold a security line Trenton – Princeton – Bound Brook.

The Rebels in New Jersey – originally not being in a majority – gained further support from former Loyalists and from those parts of the population that had hitherto stayed neutral in the political dispute. This political change of mood was especially bolstered by requisitions of the British troops, ensuing in excesses.

Among the units of the New Jersey Militia feelings of revenge towards their Loyalist neighbours and soldiers of the Crown strengthened fighting power[1] as well as a sense of duty and the wish for personal gain at the cost of their neighbours. These militias distinguished themselves by interrupting movements along lines of communications, by activities against single posts, and especially against efforts to gain requisitions.

Opening Situation


(This sketch of the British surveyors turned out to be inaccurate: both, Allmyer’s lake and Hunchback Mountain turned out to be much larger, and the distances between Whitewater Creek Bridge and Blueberry farm and between Blueberry Farm and the defenses at Rocky Beach much shorter.)

Centerville/New Jersey: November 12, 1777, 11:30AM. It is cold and still foggy, now and again there is a light drizzle.

A detachment of Crown forces, commanded by Colonel Smyth-Bollard, is foraging in a region of three hours’ marching distance between Centerville and Rocky Beach. The men of this detachment know that they will go to winter quarters at the end of this campaign.

“Foraging” is a contemporary term for “confiscation“ (from the point of view of troops of the Crown) or “plunder” (seen through the eyes of the rebels or owners); and of course vice-versa, if executed by the Defence Committees of the Rebels.

This detachment, in company strength, is commanded by Hessian Major von Bock (A family ancestor who lived in Hanoverian Einbeck as a master brewer had been ennobled in the 15th century when he had invented an economically successful recipe for beer. All members of the family are said throughout the centuries to have a strong passion for beer brands). The detachment consists of one platoon each from the Hessian regiments Erbprinz and Trümbach as well as from the Brunswick regiment Riedesel. They have just finished the requisition of victuals and fodder and are about to march back, the transport vehicles having just started to move on the road towards Rocky Beach.

Executing his orders Colonel Enoch Smyth-Bollard followed the advice of his brother Abel Smyth-Bollard, professor at King’s College in Cambridge: “In case of unpleasant orders send the Germans; they will always do what they believe to be their duty, and we avoid damage to our reputation.”


The Sunrise Brewery at Centerville

Suddenly, while the Hessian platoon of the Trümbach Regiment in the northern part of Centerville was assembling near the Sunshine Brewery, shots could be heard from a group of bushes in the north. Among the first casualties are the commanding lieutenant and the sergeant. A corporal attempts to rally the surprised detachment and to make them fire back.

At the same time, a force of about 50 Rebels is storming towards the main cross-roads of Centerville, where the platoon of Brunswickers is just lining up in marching order. Major von Bock and the Brunswick Lieutenant Krause are trying to change the formation and react.

In the southern part of Centerville where the second Hessian platoon of the Erbprinz Regiment is assembling shots are fired.

East of Centerville, at a distance of about 2 kilometres, the detachment has its reserve: a detachment of British light dragoons, one of British light infantry, Hessian jaegers, and a 3-pounder cannon. Colonel Smyth-Bollard chose to stay put with these elements.

A second party of the detachment, in company strength as well, consisting of platoons from British infantry regiments is requisitioning in the south at a distance of two hours. A last report from this section was received by Colonel Smyth-Bollard about four hours ago.

In the bridgehead of Rocky Beach, three hours away to the east of Centerville, British forces in battalion strength protect the ferry to Long Island, and are ready to receive Colonel Smyth-Bollard’s detachment for the passage of lines.

On the side of the Rebels first militiamen of Center County have assembled in Alphaville, as there had been rumours already two days before, on  November 10, 1777, about the activity planned by the Crown. The local commander is Brigadier General William Maxwell (a born Irishman with a prominent accent, called 'Scotch Willie' by his men, is a historic figure from the Forage Wars). He was moreover able to stop single groups of convalescents who were on the march to their units in the region of Bound Brook, and to persuade them to stay with him for the time being.

The day before, 11 November 1777, news arrived that a strong detachment had left the enemy bridgehead at Rocky Beach. The militia of the county was alerted, and the inhabitants were warned. The same night ‘Scotch Willie‘ gave orders that three of his companies under the command of Colonel Samuel Hammersmith[ a teacher by profession, who had acquired broad military knowledge by reading Homer’s descriptions of the Trojan War and Caesar’s Gallic War. Because of his reputation he had been elected colonel of the militia.] were to march to Centerville, the assumed aim of the Crown troops.

During the night, three weak companies could be formed. As ordered, Colonel Hammersmith started his march south towards Centerville, in order to meet any enemy forces and to beat them when they were still foraging, and the soldiers of the Continental Army in company strength could be reinforced with two weak militia companies to act as reserve. If necessary, they were to intercept transport trains between Centerville and Rocky Beach.

In addition, Brigadier General William Maxwell had asked for reinforcements from the neighbouring counties. This had already been done on November 10.

On November 12, Colonel Hammersmith reached Centerville only by 10:30AM., because he had got lost during the night march, and his march had been additionally slowed down by the hesitant behaviour of his vanguard.

Approaching the compound of the Sunrise Brewery, they discerned soldiers in blue coats who were busy loading wagons. Hammersmith decided to split his forces into three attack groups, one for the northern part of the borough, one for the central cross-roads, and one for the southern part, to envelop Centerville on the southern side in order to attack the enemy who was presumably preoccupied with requisitioning. He couldn’t be sure of the situation, though, because he lacked proper reconnaissance.

He impressed it upon his company commanders -

·       Captain John Broadhead of the northern attack group,

·       Captain George Stricker in the centre, with whom he would stay himself, and

·       Captain Edward Hand of the southern attack group -

to attack as fast as possible, without firing a shot and shouting loudly. He hoped in this way to rout the enemy and seize the transport train.

This plan had not completely succeeded though by 11:30 AM: 

At the Sunrise Brewery, a Hessian sentinel discovered shapes in the bushes who did not answer his challenge, but opened fire. In consequence an open order firefight evolved between both parties.

At the crossroads the Rebels came across the Brunswickers who were assembling to form a marching column. The militia opened fire at once, without having been ordered to do so.

In the south of the place, the men of Captain Hand were able to sneak into the rear of the Hessian company, but also opened fire at once, hearing the firefights at the central crossroads and in the north.

Guidelines for the further development

Before starting with the simulation proper, the further development is decided upon by throwing the dice; for each group of forces in the following order: 

Firefight at the Sunrise Brewery:

  After the deaths of their lieutenant and their sergeant the Hessians panic and flee [1 or 6 eyes].

  Led by their corporal the Hessians exchange fire with the enemy for two rounds without results; from the third round onwards the result is decided upon by the throw of the dice [2 or 3 eyes].

  For one round the Hessians exchange fire with the enemy without result. A firefight follows, the success of which is decided by the throw of the dice [4 eyes].

  The Hessians attack the Rebels and rout them [5 eyes].

Later at the Sunrise Brewery – depending on the outcome of the development described above:  The winners of the firefight

  will keep discipline, follow the orders of their commanders, and will continue taking part in the battle [1 or 6 eyes], 

  will have to be re-arranged, possibly protected against the temptations of the brewery, and will therefore become inoperative for two rounds [2 or 3 eyes],

  will succumb to the temptations of the brewery, and will become helpless for four rounds [4 and 5 eyes]. 

Attack at the cross-roads in Centerville:

  The Rebels rout the Brunswickers at once, because these are in the process of re-formation, and put them to flight [1 or 6 eyes].

  The Rebels wage a firefight for one round, the result of which must be decided by the throw of the dice [2 or 3 eyes].

  The Brunswickers counter-attack at once, are however repulsed by the Rebels [4 eyes].

  The Brunswickers counter-attack immediately, and throw the Rebels back [5 eyes].

Attack in the south of Centerville:

  The Hessians panic when fired upon from behind and flee [1 or 6 eyes].

  The Hessians wage a firefight in close order, the success of which is to be decided by the throw of the dice [2 or 3 eyes].

  A part of the Hessians wage a firefight in this round (success to be diced), and other parts rush to aid the Brunswickers [4 eyes].

  The Hessians retreat to a position south-east of Centerville, to enable the wagon train to move away, and to receive the Brunswickers and hinder the Rebels from pressing on [5 eyes].

Movement of the wagon train on the road south-east of Centerville:

  The vehicles remain together, their movement out of Centerville is successful in spite of the firefights in Centerville [1 or 6 eyes]

  The wagon train gets into a state of disorder, the movement out of Centerville is retarded by one round [2 or 3 eyes].

  Single vehicles sheer out and try to get away on their own, while the majority of the vehicles continue marching [4 eyes].

  There is panic in the wagon train; the attempt to establish order again takes two rounds [5 eyes].

Considerations concerning the further development

The situation at the different groupings of forces could develop as follows, and could be decided by the throw of the dice if necessary:

Realization of the situation by Colonel Smyth-Bollard with the reserve:

  Colonel Smyth-Bollard hears the noise of battle and reacts [1, 3 or 5 eyes]

  Colonel Smyth-Bollard does not hear the noise of battle [2, 4 or 6 eyes].

  Major v. Bock sends a messenger to Colonel Smyth-Bollard [1, 3 or 5 eyes].

  Major v. Bock omits sending a messenger to Colonel Smyth-Bollard [1, 3 or 5 eyes].

Brigadier General William Maxwell wants to

  reinforce Colonel Hammersmith in Centerville with his reserve [1 or 6 eyes],

  use his reserve for intercepting the wagon train at a short distance from Centerville [2 or 3 eyes],

  use his reserve for intercepting the wagon train not far away from Rocky Beach, taking into account time and distances [4 or 5 eyes].

Realization of the situation by the forces in the bridgehead of Rocky Beach:

  The commander in the bridgehead is briefed about the situation by Colonel Smyth-Bollard, as far as the latter is informed about the development in Centerville; he decides to send out troops to receive the vehicles and the returning forces outside the fortifications [1 or 6 eyes].

  The commander in the bridgehead is briefed about the situation by Colonel Smyth-Bollard, as far as the latter is informed about the development in Centerville; he decides to receive the vehicles and the returning forces without leaving the fortifications [2 or 4 eyes].

  There is no timely information of the commander in the bridgehead [3 or 5 eyes].

Order of battle

Unit

Size on that day

 

 

Crown forces

 

Detachment of Maj v. Bock
in Centerville

 

Platoon from Rgmt Erbprinz (Hesse-Cassel)
(right flank)

1 officer, 20 musketeers

Platoon from Rgmt Trümbach (Hesse-Cassel)
(left flank)

1 officer, 20 musketeers

Platoon from Regt Riedesel (Brunswick)

(centre)

1 officer, 20 musketeers

vehicles
(about to leave)

7 wagons (1 drawn by oxen), 3 carts (2 drawn by oxen)

 

 

Reserve commanded by Colonel Smyth-Bollard
(near Rising Sun Tavern)

 

Detachment of British Light Dragoons

1 officer, 8 dragoons

Detachment of British Light Infantry

(2 Bn LI and British Legion infantry)

2 officers, 32 men

Detachment of Hesse-Cassel Jaegers

1 officer, 25 jaegers

3-pdr canon
(on Hunchback Mountain)

1 piece

 

 

Bridgehead at Rocky Beach

 

British Infantry

2 officers, 60 men

Hesse-Cassel Grenadiers

2 officers, 36 grenadiers

 

 

Rebels

 

Detachment commanded by Col Hammersmith

 

Militia of Captain Broadhead

2 officers, 50 militiamen

Militia of Captain Stricker

2 officers, 50 militiamen

Militia of Captain Hand

2 officers, 50 militiamen

 

 

Reinforcements

3 x 30 men

(ex-14th Rgt, ex Warner’s, ex 3rd New York)

Reserve

“remnants” of Rebels

The Game

We started putting together 7 tables, each 180 by 70 cm, covered them with our light green cloths, and then positioned the landscape elements, buildings, and troops.


Laying out the table (in the foreground Centerville, in the background the fortifications of Rocky Beach, behind Prentis Shop you can see the Roof of the Sunrise Brewery)

The game began as planned.

The events at Centerville were reported by the local paper, the “Centerville Gazette”:

It can be added that the 20 Hessian soldiers of the Regiment von Trümbach pillaging north of High Street were attacked by militiamen of Captain Broadhead, who fired at them from behind the tombstones of the churchyard, fatally wounding their officer with their first volley.


Left of the churchyard in the background the Rebels are approaching. The Hessian disaster is nearing.

Whereupon the remaining Hessians retreated towards High Street, and were later taken prisoner. There is a report of this event by a local eye-witness:

“The ignominious end of a troop of Hessians at the Sunrise Brewery

When driven into flight by the courageous militia of Captain Broadhead attacking from the north, the fleeing Hessians of the von Trümbach regiment took refuge behind the brick wall in front of Sunrise Brewery in High Street. There they came across some casks of lager and ale. Their officer having been killed before, they opened them with the butts of their muskets and got drunk in a very short period of time. Soon being helplessly inebriated they started singing German drinking songs, and were taken prisoner without resistance by our brave militiamen.”


Happy Hessians gathered round the opened barrel of lager beer (the dice signifies the number of rounds they will be in a helpless state)

The result of the fighting in Centerville was that the Hessians and Brunswickers suffered heavy losses. The Brunswickers paid the highest toll: they had about 10 or 12 casualties. And the Hessian company of the Regiment von Trümbach were taken prisoners. So in the end the German troops at Centerville lost about half of their soldiers. On the other hand the Crown forces were successful in so far as the whole wagon train managed to leave the place for Rocky Beach.


The wagon train heading for Rocky Beach.

However Colonel Smyth-Bollard had no idea what had been going on in Centerville. He hadn’t heard the noise of battle (decision of the dice) and couldn’t see a thing as he sat peacefully on his horse behind Hunchback Mountain. It must be said that he was somewhat preoccupied by talking to the barmaid of the Rising Sun Tavern, who had been sent out by the landlord with a bottle of wine. Her wide cut décolleté must have distracted him. At least this is what the Council of War Gods thought.


Colonel Smyth-Bollard, safely sheltered behind the mountain, talking to the barmaid, explaining the essence of heroism to her.

However, when the head of the wagon train reached the bottleneck between Allmyer’s Lake and Hunchback Mountain, he was suddenly called back to duty. Two Americans, acting on their own behalf (that was the idea of mean War God Fredrik), had hidden in a treetop and behind a rocky butt with their rifles and fired at the driver of the first wagon.


The two American snipers off the road near the bottleneck of Allmyer’s Lake and Hunchback Mountain

The poor driver was shot from the box, the horses shied and galloped off, overturning the wagon, and the load of two barrels with flour spilled its contents by the roadside or floated on the lake.


The overturned wagon is blocking the road. Col Smyth-Bollard to the right is giving orders to clear it.

Now Colonel Smyth-Bollard showed his real quality. He rode forward, ordered the Light Dragoons to restore order amongst the wagoners and the light infantry to clear the road and to drive off the snipers. All this was successfully done. The snipers disappeared into the depth of the woods, the wagon was removed, and the dragoons led the wagons that had gone into fields back onto the road.


The dragoons leading the wagons back to the road.

Finally the wagon train continued its way towards Rocky Beach.

Now for the American cause everything depended on Brigadier General William Maxwell’s reserve being able to intercept the wagon train on its way to Rocky Beach. The dice had told us that the unit was ordered to intercept the wagon train not far away from Rocky Beach.


The reserve about to intercept the wagon train at Blueberry Farm.

They actually managed to enter the theatre in time, crossed Whitewater Creek Bridge and started to deploy once they came into the open behind the buildings of Blueberry Farm. They at once were fired upon by troops of the British reserve stationed behind Rising Sun Tavern, and even worse by the 24-pounder stationed in the field works of Stony Beach.


The 24-pounder at Stony Beach

They were forced to retreat among the buildings of Blueberry farm. And the convoy of wagons could continue towards Stony Beach

The objective of the Crown to collect forage and victuals had been achieved, though at high cost.

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The Council of War Gods (Harald, Horst, Tino, Friedrich and Daniel) supervising the outcome

The Battle of Westerly

Wie immer begann es mit einer Lage von Harald (hier leicht verändert):

„Kräftemessen bei Westerly“

Lage am 9. November 1778

Vorbemerkung

Diese Lage soll uns am 9. Dezember 2018 die Möglichkeit geben, ein Gefecht zu simulieren,

·       das möglichst im Maßstab 1:1 gespielt werden kann,

·       bei dem auf einem Nebenkriegsschauplatz Einheiten der Rebellen in enger Zusammenarbeit mit Teilen der französischen Truppen in einem Raum angriffsweise operieren, der nur von schwachen Kräften der Krone überwacht wird, und

·       bei dem, um längere Marschbewegungen zu Spielbeginn zu vermeiden, erste Kräfte des Angreifers bereits Feindkontakt haben, während weitere Kräfte ihren Aufmarsch noch abschließen und sich entfalten („deployieren“) müssen.

spuk_lettersDie Lage ist fiktiv, jedoch mit Teilen an die Operationen des Jahres 1778 in Connecticut und Rode Island angelehnt.

Allgemeine Lage

Die Hauptarmeen sowohl der Rebellen und als auch der Krone im Norden der Kolonien haben die Winterquartiere bereits bezogen. Washingtons Kräfte sind im Wesentlichen um Middlebroock, New Jersey versammelt. Die als Folge des Bündnisses mit dem Kongress der Rebellen im Juli des Jahres in Rhodes Island gelandeten französischen Truppen stehen zusammen mit regulären Truppen des Kongresses im Gebiet zwischen Providence/RI und Warwick/RI. Die britischen und die sie verstärkenden deutschen Verbände sammeln im Raum um New York.


GenMaj Pigeon (Portrait als Oberstlt)

Unter dem Befehl von GenMaj Pigeon, eines ziemlich eitlen, gelegentlich exzentrischen, aber dennoch als Troupier verlässlich agierenden Führers – eingesetzte Kräfte der Krone schließen derzeit noch in Connecticut und im westlichen Teil von Rhode Island Requirierungen ab. Sie haben den Befehl, nicht später als Mitte Dezember in den Raum um New York zurückzugehen.

Rebellen unter dem Kommando von GenMaj Grouse und mit ihnen verbündete Franzosen unter GenMaj Allouette unternehmen seit der Eroberung des britischen Stützpunktes Newport, Rhode Island, Ende August nur Aufklärungsvorstöße mit schwachen Kräften.

In dem im Süden des Staates Rhodes Island gelegenen Washington County haben nach Abschluss der Requirierung Kräfte der Krone im Raum seit dem 4. November um Westerly gesammelt. Sie sollen im Laufe des 9. November den Marsch über rd. 240 km nach New York über New Haven antreten.

Im Gebiet zwischen Providence/RI und Warwick/RI sind seit Mitte September reguläre Verbände der Rebellen und französische Truppen stationiert. Am 3. November wurden GenMaj Grouse und GenMaj Allouette durch Unterlagen eines von Milizen gefangen genommen Offiziers unterrichtet, dass das knapp 70 km entfernten Westerly Sammelpunkt für alle in der Region operierenden Kräfte der Krone vor dem Abmarsch in die Winterquartiere sein wird.

  
GenMaj Grouse

GenMaj Grouse – ein ständig opponierender, sogenannter „schwieriger Untergebener“ – hatte Anfang Oktober den dringenden und seit dem mehrfach wiederholten Befehl des Kongresses erhalten, die erste sich bietende Möglichkeit zu nutzen, mit den französischen Verbündeten angriffsweise gegen die noch verbliebenen schwachen Kräfte der Krone vorzugehen. Ziel des Kongresses war es, durch einen gemeinsamen Erfolg gegen die Briten die derzeit von gegenseitigen Misstrauen und Missverständnissen geprägte Waffenbrüderschaft zu festigen. Bislang schätzte er die Erfolgsaussichten für den politisch erwünschten Schlag gegen britische Kräfte angesichts des Gefechtswertes seiner eigenen Truppen und der Franzosen gering ein und unternahm nichts. Nun sah er eine Chance, durch Überraschung einen Erfolg gegen einen kurz vor dem Abmarsch in die Winterquartiere vermutlich sorgloser werdenden Gegner zu erzielen.


GenMaj Allouette

GenMaj Allouette – ein unerfahrener, durch Beziehungen am Hofe zu seiner Verwendung gekommen und nach Ruhm dürstender Führer – nahm die Feindmeldung über die in Westerly geplante Versammlung der Briten dankbar auf und bestärkte Grouse, loszuschlagen. Grouse entschloss sich, die Operation zu wagen und bat Allouette – sicher nicht ohne Hintergedanken – das Kommando über die zusammen zu stellende Abteilung zu übernehmen.

Bereits am Nachmittag des 5. November stand die für diese Abteilung aus Rebellen und Franzosen zum Abmarsch bereit. Beide Generale waren sich einig, dass der notwendige Anmarsch in höchstens vier Tagen zu bewältigen sei und angesichts der den Briten gegenüber feindseligen Einstellung der Bewohner unentdeckt bleiben würde.

Ausgangslage

Es ist der 9. November 1778, 10:00 Uhr, am Westrand der kleinen Ortschaft Westerly. Die vergangenen Tage waren verregnet, bereits gefallener Schnee ist verschwunden. Die Böden sind durchnässt, Bodenfrost ist gewichen. Die Nächte waren frostig, mit knapp 2° Celsius ist es der Jahreszeit entsprechend kühl. Der Morgennebel löst sich immer stärker auf.

Das Gelände ist ebenes Grasland, es gibt nur einzelne Baum- und Buschgruppen. Westlich von Westerly befindet sich ein ausgedehntes Waldgebiet, das von der Straße durchquert wird. Der Ort ist eine typische Kleinstadt mit städtischen und ländlichen Gebäuden. Dort har GenMaj Pigeon sein Hauptquartier aufgeschlagen.

Die Abteilung der Rebellen und Franzosen unter Führung von GenMaj Allouette hat nach vier Marschtagen ohne jede Feindberührung am Vortage den Raum südwestlich von Westerly erreicht. Aus den Reihen der zu dieser Abteilung gestoßenen Milizen wurde Allouette eingehend über den Feind und das Gelände unterrichtet. Er beabsichtigt, den Feind nordostwärts und in Front vor Westerly zu binden und ihn im Schwerpunkt östlich Westerly zu umfassen, um möglichst viele Gegner und den Tross zu stellen und gefangen zu nehmen.


Die adaptierte Karte vergangener Spiele (ohne Truppeneinteilung)

Anders als von GenMaj Allouette erhofft, wurden die Kräfte der Krone im Raum um Westerly nicht vollständig überrascht. Die im feindlichen Schwerpunkt vorgehenden Einheiten westlich Westerly wurden von vorgeschobenen britischen Vorposten auf rd. 1.500 m Entfernung erkannt, dem westlich Westerly führenden Offizier gelang es, zu alarmieren und ein erstes Treffen zu formieren.

Spielverlauf

Um die Sache spannender zu machen wurde die Truppenaufstellung „anonymisiert“: Kärtchen mit den Truppenbezeichnungen wurden zu Beginn verdeckt auf dem Tisch angeordnet, und dann erst durch die entsprechenden Figuren ersetzt.


Vorne sieht man Gebäude von Westerly, dann folgen Felder, und dahinter das offene Grasland mit ein paar Hügeln und ganz hinten der Wald.
Die roten Kärtchen bestimmen die Positionen der Britischen Kräfte, die blauen die der Amerikanischen und Französischen.


Die Truppen sind aufgestellt, das Spiel kann beginnen.  Vorne rechts sieht man ein paar Zelte, dort befindet sich GenMaj Pigeon, und dort hält auch seine Kutsche.

Die Rebellen und ihre französischen Verbündeten, die sich von Süden nähern, formieren sich und greifen die Britischen Kräfte  nördlich der Straße sofort an. Die Vorhut bilden die Ranger der Over the Mountain Men. Sie vertreiben die Hessischen Jäger vom Chi-Kannock Hügel mit gezieltem Feuer ihrer Kentucky Rifles.

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Die Hessischen Jäger auf dem Chi-Kannock

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Der Chi-Kannock hat die Besitzer gewechselt, und die Alliierten gehen Zum Angriff auf die Hessen und Braunschweiger vor.

Dann folgt der Generalangriff der zahlenmäßig überlegenen Alliierten auf die Briten mit ihren verbündeten Hessen und Braunschweigern, während die Grenadiere des Régiment de Royal Deux-Ponts nach rechts schwenkend die Flanke sichern.

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Das Régiment Royal Deux-Pont und das 1st Pensylvania Regement gehen zum Angriff vor.

Die Besatzung von Westerly verharrt inzwischen auf Befehl von GenMaj Pigeon in ihren Stellungen.

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Im Hintergrund stehen die Truppen in Westerly.

Aus dem Wald nähern sich Milizen und das kampferprobte Rhode Island Regiment, das überwiegend aus Farbigen besteht.

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Die Miliz und die Kolonne des Rhode Island Regiments am Rand des Waldes

Rhode Islanders und Miliz greifen die Briten in der rechten Flanke an.

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Der Angriff des Rhode Island Regiments und der Miliz auf die Britische Flanke

Unter dem vernichtenden Feuer der alliierten Truppen bricht die Moral der Hessen und die Reste fliehen in Richtung Westerly, die Britischen ziehen sich ebenfalls, zunächst ungeordnet auf die Stadt zurück, werden aber von alliierten Truppen in der Flanke bedrängt.

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Der fluchtartige Rückzug der Briten

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Die Schotten des 41. Regiments blockieren die Straße.

Nun hält es die Schotten nicht mehr. Ohne Befehl stürmen sie vor und blockieren massiert die Straße in den Feldern von Westerly.

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Britische Verteidigungsstellungen

Die Briten nehmen hinter den Steinwällen der Felder Verteidigungspositionen ein, während sich die Amerikaner und Franzosen anschicken sich zum Angriff zu formieren.

An dieser Stelle musste das Spiel wegen der fortgeschrittenen Zeit enden. Sagen wir mal: „Wegen Einbruch der Nacht wurde das Gefecht abgebrochen, was den Britischen Kräften Gelegenheit gab, Westerly zu räumen und sich in Richtung Osten zurückzuziehen.“

The Siege of Yolktown

„Eingeschlossen: Yolktown 1781“
Lage am 17. November 1781

Vorbemerkung

Diese Lage soll uns am 17. November die Möglichkeit geben, ein Gefecht zu simulieren, bei dem

·       der Kampf eingeschlossener Truppen der Krone die Grundlage bildet, wobei

·       diese Kräfte in einem weitgehend nur durch Feldbefestigungen gesicherten Hafenort belagert werden und

·        die belagernden Rebellen und ihre Verbündeten durch Einheiten der Französischen Flotte unterstützt werden sowie

·       unsere Regeln um die Themen „Einsatz von Mörsern von Land und See“ ergänzt und erprobt werden.

Die Lage ist nur lose am historische Geschehen „Yorktown“ orientiert und enthält fiktive Elemente, um die Ziele des Spiels zu erreichen.

Allgemeine Lage

Richmond

 

Charlesburgh

 
Die Versuche der in den südlichen Provinzen eingesetzten Truppen der Krone, die dort weiträumig agierenden Kräfte der Rebellen zu stellen und zu schlagen, waren auch im sich dem Ende nähernden Feldzug 1781 letztlich vergeblich. Die angestrebte Kontrolle über Virginia, North und South Carolina und deren Wirtschaftskraft sowie die Unterstützung der noch loyal gebliebenen und der sich neutral gebenden Einwohner konnte nicht gewonnen werden. Damit war das politische Ziel, in den Provinzen die der Krone verpflichteten Verwaltungen wieder zur Macht zu bringen, zunächst gescheitert.

Die in den Provinzen in zahlenmäßiger Unterlegen agierenden Rebellen konnten die Truppen bislang ausmanövrieren und größeren Gefechten ausweichen. Die Unterstützung durch die Mehrzahl der Einwohner sicherte ihre Informationsüberlegenheit, erlaubte erfolgreiche Operationen des kleinen Krieges zur Schwächung der britischen Truppen und erleichterte die Versorgung.

Im Laufe des Feldzuges hatten die Truppen der Krone deutlich an Gefechtswert verloren. Der Befehlshaber im Süden, GenLt Sir Boris Johnston, entschloss sich, seine Kräfte zu teilen. Die in den Carolinas operierenden, zahlenmäßig stärkeren Kräfte gingen mit Blick auf einen drohenden Kriegseintritt Spaniens unter seiner Führung auf Charlesburgh zurück. Die unter GenMaj Rt Hon Sir Esmond Numbskull in Virginia eingesetzten Kräfte sammelten in Yolktown. Beide Armeeabteilungen sollten durch die noch vor den Winterstürmen zu erwartenden Seetransporte personell aufgefrischt und versorgt werden.

Was den britischen Befehlshabern an Land nicht bekannt war: Die Französische Karibik-Flotte hatte die Royal Navy vor der Bucht von Chesaspook abgefangen und geschlagen, so dass die beschädigten Britischen Seestreitkräfte sich nach New York zurückziehen mussten. Sie würden frühestens im Frühjahr 1782 wieder einsatzbereit sein. Damit befanden sich die Landstreitkräfte in Yolktown in einer prekären Lage, da der Seeweg versperrt war und sie ganz auf sich gestellt waren.

Johnston hatte – wieder einmal – seine Entscheidung ohne ausreichende Kenntnis der Entwicklung beim Gegner getroffen. Der amerikanische Oberbefehlshaber Jeremia Bernard Daredevil hatte sich bereits acht Wochen zuvor entschlossen, angesichts des herannahenden Winters im Norden zu halten und im Süden eine Entscheidung zu suchen. Dazu hatte er sich mit herausgelösten Kräften seiner Nordarmee und dem französischen Hilfskorps unter Géneral de Corps Marie-Jerome Renard Vicomte de la Fusillade von Upper New York über Pennsylvania und Maryland auf den Marsch nach Virginia gemacht. Diese Bewegung blieb über mehrere Wochen unentdeckt.

Erst kurz vor dem Eintreffen im Raum um Yolkstown erfuhr GenMaj Numbskull von der Annäherung dieser offenbar überlegenen Kräfte. Da Yolktown als einzige Befestigung zur Abwehr von Piraten aus der Karibik und möglichen, aber inzwischen seit langem als unwahrscheinlich eingeschätzten Angriffen der Spanier aus Florida ein hölzernes Fort mit einem steinernen Martello-Turm mit schwerem Geschütz besaß, begann Sir Esmond sofort mit den Arbeiten an Feldbefestigungen. Dank der Fachkenntnis von Generalmajor Gottlieb von Hochgemuth, dem Führer der deutschen Brigade, die sich dieser bei der Belagerung von Kassel durch die Franzosen gut 20 Jahre zuvor erworben hatte, wurden die Befestigungen sinnvoll angelegt und Schanzarbeiten nachdrücklich vorangetrieben. Seine britischen Kameraden fanden es jedoch nicht „gentleman-like“, dass er immer öfter von „Fortress Yolktown“ und von „Fight until the last shot was fired“ sprach. Prämienzahlungen und Extraportionen Rum fördernden die Arbeitsleistung enorm.

Noch in der Nacht von 10. zum 11. November erreichte dann eine der wenigen von den Loyalisten durchkommenden Meldungen Yolktown. Sir Esmond wusste nun, dass eine sehr starke Truppenabteilung vor gut 36 Stunden Richmond in Richtung Küste verlassen hatte.

Der Gegner befand sich in einer deutlich positiveren Lage. Die logistische Sicherstellung des langen Marsches war ohne gravierende Probleme gelungen, unterwegs hatten sich den Kräften der Kontinentalarmee und der Franzosen in Pennsylvania und Maryland lokale Milizen angeschlossen. Dr. Thatcher, der Chairman des Defence Commitees der Rebellen in der Tidewater Area um die Chesaspook Bay, hatte sogar unweit Yolktown begonnen, Lebensmittel, Fourage und Schnittholz zu sammeln und mehrere kleinere Magazine anzulegen.

Am 14. November gab es die ersten Gefechte mit den Sicherungen der Garnison aus Yolktown, in der Nacht vom 14. auf den 15. November begannen die Belagerer mit den Arbeiten an Schanzen und Laufgräben.

Die Franzosen übernahmen den nördlichen und den halben westlichen Abschnitt des Einschließungsbogens, die Rebellen den übrigen westlichen und den südlichen Abschnitt.

Ausgangslage

Es ist der 17. November 1781, 12:00 Uhr, im Hauptquartier der Belagerungstruppen im Campell‘s House. General Daredevil und Vicomte de la Fusillade besprachen bei einer Tasse Tee die Ereignisse der Nacht. Im französischen Abschnitt ist der Versuch, eine Sappe vorzutreiben, beim ersten Tageslicht nach Beschuss vom Martello-Tower eingestellt worden. Die Artillerie der Belagerten hält ansonsten besondere Feuerzucht und feuert selten.  Die Besatzung des Martello-Turms ist durch das Auftauchen französischer Kriegsschiffe ganz auf die Seeverteidigung konzentriert, zumal sich unter den gegnerischen Kräften spanische Bomb Ketches befinden, die sich zwar außerhalb der Reichweite befinden, aber mit ihren Mörsern den Turm selbst und die Stadt bedrohen.

Die Temperatur der vergangenen Tage lag stets um 12°. In der Nacht hatte es geregnet, jetzt ist die Sicht klar.

Die Ablösung der Stellungstruppe ist im Morgengrauen erfolgt, die Artillerie hat für diesen Tag den Befehl, mit Mörsern und schwerer Artillerie das Bombardement von Yolktown aufzunehmen.

Der Britische Oberkommandierende, GenMaj Numbskull, hat, sobald er seine verzweifelte Lage erkennt, folgende Möglichkeiten:

1)   den Belagerungsring im Norden zu durchbrechen und sich auf dem Landweg nach New York durchzuschlagen, verfolgt von den Einheiten der Alliierten,

2)   den Yolk River an seiner schmalsten Stelle in einer nächtlichen Unternehmung zu überqueren und sich nach Norden abzusetzen, da dort nur unterlegene gegnerische Kräfte stehen. Dies kann aber nur gelingen,
a) wenn dies unbemerkt von den französischen Schiffen geschieht und
b) wenn das Wetter mitspielt und kein für die Jahreszeit typischer Sturm aufkommt.

Die zweite Möglichkeit ist zweifelsohne die gefährlichere, und kommt nur infrage, wenn der Ausbruch nach Norden gescheitert ist.

 

Die Ausgangslage wird beim Spiel durch Diskussion präzisiert.

Um alle Stellen der Spielfläche erreichen zu können, wurden die Tische in U-Form angeordnet; an Stelle der Stadt befand sich der Zugang für die Spieler:

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Im Inneren des U sind die Befestigungen von Yolktown aufgebaut, auf der linken Seite das Fort, auf der rechten das Reduit, der Mortello Tower ist durch den Spieler vedeckt. Der Zugang zur Stadt ist durch ein Blockhouse gedeckt. Am Außenrand der Tische sind links die Befestigungen der Franzosen, rechts die der Amerikaner.

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Ein anderer Blick auf den Spieltisch: Vorne, hinter den Hügeln, das HQ der Alliierten; hinten der Martello Tower (ein leichter Anachronismus).


Französische Offiziere auf dem Boulder Hill

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So sieht der Turm auf der Küstenseite aus der Nähe aus. Oben erkennt man das schwere, um 180° schwenkbare Schiffsgeschütz.

Bei der Belagerung fiel der Martello schon früh aus. Nicht durch das Feuer der Spanischen Bomb Ketch, sondern durch das zielgenaue Feuer einer französischen Mörserbatterie.


Französische Feldbefestigungen und die Mörserbatterie, welche den Martello Tower ausschaltete.

Wie bei dem historischen Vorbild unseres Spiels gab es ein Kavalleriegefecht zwischen Tarletons Leichten Dragonern und den Husaren und Lanzenreitern des Herzogs von Lauzun. Mit dem gleichen Ergebnis. Die Tarletonschen Reiter holten sich blutige Nasen.

 
Lauzun’s hussars vs. Tarleton’s light dragoons


Zunächst waren die Briten vor den Befestigungen aufmarschiert – wie zur Feldschlacht.


Dann aber zogen sie sich doch weitgehend hinter ihre Anlagen zurück.


Wie bei der Belagerung von Yorktown 1781 spielte die Artillerie die entscheidende Rolle: Das hölzerne Fort wurde in Brand geschossen (markiert durch orangerotes Papier).


Als die Lage unhaltbar wurde, versuchte der Britisch Befehlshaber einen Ausbruch. Die leichten Dragoner wurden zurückgeschlagen, und so kam der Befehl an die Grenadiere, den Durchbruch durch die französischen Befestigungen zu erzwingen.


Todesmutig stürmten sie gegen die französischen Schanzen an.


Vergeblich! Im konzentrierten Feuer des Régiment de Foix kam ihr Ansturm zum Stehen. Als Offizier der alten Schule wollte GenMaj Numbskul nicht sinnlos Menschenleben opfern und entschloss sich zur Aufgabe.

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Hier reitet der Britische Parlamentär mit dem weißen Tuch der Kapitulation hinüber zu den Franzosen.

Dies war das Ende des Britischen Stützpunktes Yolktown im Süden. Das Ende des Krieges deutete sich an.



[1] Skizze in der Anlage

[2] Wer hat welche?

[3] Beitrag von Horst: Sind so viele verfügbar? Welches Regiment nehmen wir?

[4] Beitrag Friedrich: Sind so viele verfügbar?

[5] Beitrag Harald

[6] Beitrag Harald

[7] Beitrag Friedrich: Sind so viele verfügbar?

[8] Beitrag von Tino: Sind so viele verfügbar?

[9] Beiträge Friedrich und Horst: ?

[10] Beitrag von Horst oder Friedrich mit etwa 100 Figuren möglich?

[11] Average leader ; scrupulous, but without initiative.

[12] Good leader ; imaginative, but impulsive.

[13] Excellent leader , experienced and exemplarily courageous.

[14] Excellent leader  and experienced planner.

[15] Average leader ; arrogant and disloyal.

[16] Inexperienced leader .

[17] Good Leader ; experienced, but without support of the CinC.

[18] Average leader , pedantic and cautious.

[19] Average leader ; narrow minded, but methodically experienced (Bruswick).

[20] Average leader , but has got a hand with militia soldiers.

[21] Good leader , experienced and with a sense of responsibility (Hesse-Cassel).

[22] Excellent leader of cavalry and light infantry, extremely courageous, but difficult to control.

[23] Datum entsprechend der bei Richman, a.a.O. zitierten Quelle

Thomas Allen Glenn, William Churchill Houston 1746-1788 (privately printed 1903), 21, on line at http://books.google.com/books?id=fwJZAAAAYAAJ&printsec=frontcover&dq=%22william+churchill+houston%22&hl=en&sa=X&ei=OLQwVPm9F83GsQTN_4CQBA&ved=0CCYQ6AEwAA#v=onepage&q&f=false (accessed October 4, 2014); mit einer deutschen IP nicht einsehbar.

[24] Handbook, S. 23; vgl Fußnote 2

[25] Zur Skizze vgl. Fußnote 4

[26] entsprechend der bei Richman, a.a.O. zitierten Quelle A. Van Doren Honeyman, Somerset County Historical Quarterly Vol III, 1914, p. 188

[27] entsprechend der bei Richman, a.a.O. zitierten Quelle Thomas Allen Glenn, William Churchill Houston 1746-1788 (Privately printed 1903), 26-28

[28] wie Fußnote 11